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SUMMARY:3. Fastensonntag
DESCRIPTION:Gottesdienste in St. Andrä: 8.30 und 10.00 Uhr! \nDie Fastensonntage helfen uns\, die vierzigtägige Vorbereitungszeit auf Ostern gut zu nützen. Hier eine Anregung zum Sonntagsevangelium. \n3. Fastensonntag: Johannes 2\,13-25 \nEr machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle aus dem Tempel hinaus samt den Schafen und Rindern; das Geld der Wechsler schüttete er aus\, ihre Tische stieß er um und zu den Taubenhändlern sagte er: Schafft das hier weg\, macht das Haus meines Vaters nicht zu einer Markthalle! Seine Jünger erinnerten sich\, dass geschrieben steht: Der Eifer für dein Haus wird mich verzehren.  \nMensch\, setze Schwerpunkte – Leidenschaft für den Einzelnen \nDer Tempel von Jerusalem war ein Umschlagplatz für alle möglichen Interessen. Hierher kamen die Pilger aus dem ganzen Mittelmeerraum. Sie konnten an den Tischen der Geldwechsler ihre Opfergaben kaufen\, dann im Inneren des Tempels beten und ihr Opfer darbringen. Hier trafen sich verschiedene jüdische Gruppen zum Diskutieren. Viele kamen einfach deswegen zum Tempel\, weil sie unter Menschen sein wollten – ähnlich den Bahnhöfen und Einkaufszentren der heutigen Zeit. Bei all dem Wirbel bestand die Gefahr\, die eigentliche Mitte des Tempels zu übersehen. Das Allerheiligste\, ein leerer Raum im großen Tempelareal\, wurde leicht vergessen\, wenn ringsherum „die Hölle los war“. \nWir tun uns heute schwer\, bei so viel Wichtigem ringsherum die eigene Mitte zu finden und zu bewahren. Wenn Jesus viel Überflüssiges aus dem Tempel hinauswirft\, will er auch zu mir sagen: „Mensch\, setze Schwerpunkte\, damit das Wesentliche ins Zentrum gerückt wird! Räume nicht nur deine Wohnung auf\, sondern entsorge auch einiges aus dem Inneren deines Tempels!“ Über Menschen\, die überall herumschwirren und nicht in sich selbst verankert sind\, meint Karl Valentin ganz treffend: „Ich gehe mich heute besuchen\, mal schauen\, ob ich daheim bin.“ \n\nWo gleiche ich dem Jerusalemer Tempel: Angefüllt wie eine Rumpelkammer\, von dem Bedürfnis nach Anerkennung statt der Suche nach Gott geprägt\, explosiv wie ein Pulverfass?\nNach christlicher Überzeugung ist jeder Mensch ein Tempel Gottes. Hilft mir dieses Wissen\, die Achtung auch schwierigen Menschen gegenüber zu bewahren?
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