Osterwitze 2019

„Risus Paschalis“ – Österliches Lachen

Im Mittelalter war der Priester aufgefordert,  beim Ostergottesdienst die Leute zum Lachen zu bringen. Die Osterbotschaft will und darf uns froh machen. Der Osterwitz unserer Pfarrers Franz Troyer ist ein kleiner Versuch, ein österliches Lächeln in der Kirche zu fördern.

Bauer im Gefängnis
Ein Bauer wurde wegen unerlaubten Waffenbesitzes und Geldwäsche zu 60 Tagen Gefängnis verurteilt.
Seine Frau schreibt ihm ins Gefängnis folgenden Brief: „Schatzi, selber schuld, dass du im Gefängnis bist. Du brauchst nicht zu meinen, dass ich jetzt die ganze Arbeit mache, das Feld umgrabe und die Erdäpfel pflanze. Nein, das werde ich nicht tun!“
Ihr Mann schreibt ihr auf einer Briefkarte folgende Antwort: „Trau dich bloß nicht, das Feld anzurühren. Dort habe ich das ganze Schwarzgeld und die Gewehre versteckt.“
Eine Woche später schreibt die Frau erneut einen Brief in das Gefängnis: „Jemand im Gefängnis muss deine Karte gelesen haben. Die Kripo war hier und hat das ganze Feld umgegraben, ohne etwas zu finden.“
Schreibt ihr der Mann zurück: „Schatzi, jetzt ist der Acker umgegraben. Jetzt kannst du die Erdäpfel setzen.“

Sofortkredit um 2000 Euro
Ein Mann kommt in ein Kreditinstitut im Zentrum einer Großstadt und erkundigt sich nach einem Sofortkredit über 2000 Euro für eine dringende Auslandsreise. „In diesem Fall benötigen wir eine Sicherheit für diesen Betrag“, erläutert der Bankbeamte.
Der Mann legt die Autopapiere und den Mercedesschlüssel auf den Tisch.
Der Bankbeamte zahlt dem Mann, ohne zu zögern, 2000 Euro aus und nimmt dafür den Wagen in Gewahrsam.
Nach drei Wochen kehrt der Reisende zurück, zahlt die 2000 Euro und den geforderten Zinsbetrag von 19,74 Euro und lässt sich seinen Mercedes wieder aus der Tiefgarage der Bank holen.
Während er darauf wartet, bedankt sich der Bankbeamte für die problemlose Geschäftsabwicklung und erkundigt sich neugierig: „Wir haben mittlerweile erfahren, dass sie der Bischof sind. Wie kommt es, dass sie für eine Reise Geld von der Bank leihen müssen, Exzellenz?“
Darauf der Bischof lächelnd: „Muss ich nicht, aber es gibt keine andere Möglichkeit, meinen Wagen drei Wochen neben dem Hauptbahnhof so billig zu parken, um knapp 20 Euro.“